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Jun 09

Weingut Keller Riesling Abtserde GG Vertikale 2006 – 2015

Weingut Keller Riesling Abtserde GG Vertikale

Von Ralf Kaiser (allgemeiner Teil) und Marc Herold (Verkostungsnotizen)

Kaum ein deutsches Weingut ist in den letzten Monaten so in den Fokus der Rieslingliebhaber und Rieslingkäufer getreten, wie das Weingut Keller im rheinhessischen Flörsheim-Dalsheim. War spätestens seit der Mitte der 2000er unbestritten, dass Klaus-Peter Keller zur Spitze der deutschen Winzer gehört, hat sich speziell auf dem Sekundärmarkt, also bei Auktionen und Händlerverkäufen älterer Jahrgänge, gezeigt dass es ein gesteigertes Interesse an den großen Gewächsen und den Über-GGsAbtserde“ und „G-Max“ gibt, welches sich in Preissteigerungen niederschlägt, die sogar Winzer im Burgund blass werden lassen. Konnte man bis vor etwa zwei Jahren die „Abtserde“ bei ebay noch für etwa 60 € bis 70 € ersteigern, werden für die Weine vor dem aktuell erhältlichen Jahrgang mittlerweile Flaschenpreise bis zu 180 € erzielt (Quelle: Ebay, verkaufte Artikel zwischen Ende Februar und Anfang Juni 2017).

Der 2001 erstmals erzeugte Iconwein G-Max ist mittlerweile kaum noch unter tausend Euro pro 0,7l Normalflasche zu finden, die bekannte Wein-Suchmaschine Wine-Searcher listet für die höher bepunkteten Jahrgänge aktuell bereits mehr als zwei dutzend Händlerangebote, die alle bereits 2000€ übersteigen. Bei einer derart rasanten Preisentwicklung und der sich darin ausdrückenden größeren Nachfrage, wird es naturgemäß immer schwieriger, die Wein auch wirklich in mehreren Reifephasen probieren zu können. Einige profitorientierte Flaschenbesitzer werden momentan ihre Abtserden und G-Mäxe im Keller lassen, um am Markt auf weiter steigende Preise zu wetten.

Klaus-Peter Keller erklärt sich die steigenden Preise auf dem Sekundärmarkt durch die zunehmende Bekanntheit und Beliebtheit seiner Weine, vor allem auch international, bei kaum gesteigerter Produktionsmenge. Häufig wachsen erfolgreiche Weingüter kontinuierlich weiter, um die steigende Nachfrage zu befriedigen. Das Weingut Keller aber hat in den letzten Jahren hat nur ein paar kleine Filetstücke hinzugenommen und ist so nur in deutlich kleinerem Umfang gewachsen, als die Nachfrage gestiegen ist. Keller: „Wir wollen nur die Weine erzeugen, die wir auch selbst trinken mögen und dann kann ich die Menge nicht immer weiter steigern.

Der Rheinhessische Spitzenwinzer Klaus-Peter Keller

Kellers erster Jahrgang aus der Abtserde war 2006. Sein Vater Klaus Keller hatte die Parzelle 1996 gekauft, sie war aber noch zehn weitere Jahre verpachtet, so dass Junjor Klaus-Peter nach der zwischenzeitlichen Betriebsübernahme mit dem Jahrgang 2006 loslegen konnte. In den 90ern lag der Fokus vieler Winzer noch mehr als heute auf der Fruchtigkeit der Weine und die Weine aus der Abtserde fielen schon damals mehr durch mineralische Noten als durch Fruchtaromen auf, daher konnte Keller die Fläche erwerben.

Abtserde ist heute der Name eines eingetragenen Gewanns in der 31ha großen Lage Westhofener Brunnenhäuschen, die komplett umschlossen ist von den beiden Lagen Morstein (von Westen und Norden, im Bild links und oberhalb vom rot markierten Brunnenhäuschen) und Steingrube (von Osten und Süden, im Bild von rechts & unten). Der Name Brunnenhäuschenon geht auf eine hier entspringende Wasserquelle zurück. Bis zur Flurbereinigung in den Westhofener Weinbergen im Jahr 1971 war Abtserde eine eigenständige Weinbergslage, ab 1971 wurde sie ins Brunnenhäuschen „eingemeindet“. In diesem Fall eine Aufwertung für die Lage Brunnenhäuschen aber gleichzeitig wurden auch deutlich weniger wertige Parzellen in Toplagen wie Morstein integriert und damit Lagen geschaffen, die nun weit über den historirischen Kern hinausgehen. In der Zeit leider ein bundesweites Phänomen. Abtserde verschwand also nach 1971 von den Etiketten, denn nur die neu zusammengefassten Lagennamen durften legal verwendet werden. Seit einer Liberalisierung, die ab dem Jahrgang 2014 greift, dürfen nun eingetragene Gewannnamen wieder auf Weinetiketten erscheinen, wenn daneben auch der Name der heute offiziellen Weinbergslage angegeben wird. Kellers erster Abtserde-Jahrgang war aber bereits 2006, der Konflikt mit der staatlichen Weinkontrolle war also vorprogramiert. Wer aber eine Parzelle besitzt, die sowohl qualitativ herausragd also auch über eine besondere Geschichte verfügt, will sie auch zeigen. So begann eine Odysse der Markennamen, von „Abtserde“ im Jahrgang 2006, „Abts E®.de“ in den Jahren 2007 und 2008 bis zu „Abts E®“ ab 2009. Sogar eine eigene Abtser.de Webseite entstand zwischenzeitlich. Mittlerweile dürfte Keller den Namen also wieder ausschreiben, aber nach sieben Jahrgängen „Abts E®“ kann der Name auch stehenbleiben und an die anfänglichen Schwierigkeiten erinnern.

Westhofener Brunnenhäuschen, komplett umschlossen von den beiden Lagen Morstein und Steingrube.

Die Böden der Abtserde haben den höchsten Aktivkalkgehalt (der von der Rebe aufnehmbare Kalkanteil) aller Westhofener Weinberge und mit bis zu 30% Aktivkalkgehalt im Untergrund werden dabei sogar Werte erreicht, die auf Augenhöhe mit der Grand Cru Lage Les Clos in Chablis liegen, für viele das Aushängeschild der Region. Der hohe Kalkgehalt verhilft zu einer besonderen mineralischen Note der Weine, macht der Rebe aber auch das Leben extrem schwer, da die Aufnahme anderer benötigter Stoffe (oft z.B. Eisen) erschwert wird. Dazu kommt die (für rheinhessische Verhältnisse) hohe Lage von bis 240m ü. NN., in der häufig ein kühler Westwind für langsame Reife sorgt und damit eine besonders lange Vegetationsperiode (oft bis weit in den November hinein) ermöglicht, die wiederum zu besonders aromatischen Trauben führt. Neben der Späten Reife sorgen diese harten Anforderungen an die Reben auch für sehr lockerbeerige Trauben und damit durch die gute Durchlüftung deutlich weniger Gefahr von Fäulniss.

Dass dies ein besonderer Ort ist, wurde bereits sehr früh erkannt. Bereits im Jahr 1280 wurde die herausragende Lage „an aptes Erden“ urkundlich erwähnt. Dem Fürstbistum von Worms gehörten damals einige der besten Westhofener Weinberge. Die Weinbauern, die diese Flächen bewirtschafteten, mussten ihren Lehnsherren dafür jährlich zehn Prozent des erzeugten Weines abtreten. Da die gleiche Arbeit in den höher gelegenen und kargeren Lagen einen deutlich niedrigeren Ertrag an Traubenmenge und damit Wein erzielte als in den fruchtbareren Flachlagen, wischen die Weinbauern nach und nach vermehrt in die Flachlagen aus. War ja auf den ersten Blick im Interesse aller, denn mehr Ertrag bedeutete ja auch für die Lehnsherren mehr Wein. Der Fürstbischof stellte aber nach einer Weile fest, dass die Weinqualität seines Lieblingsweins immer weiter nachließ und sandte einen Abt nach Westhofen, um nach der Ursache zu forschen. Der brauchte nicht lange um festzustellen, dass die Böden von unterschiedlicher Qualität waren und legte per Dekret fest, dass die Weine für den Fürstbischof von Worms nur noch aus Trauben der besonders kalkhaltigen Parzelle „an aptes Erden“ stammen dürfen.

Das Weingut Keller besitzt 2,3 Hektar in der Abtserde, von denen ein großer Teil bereits direkt nach der Flurbereinigung 1971 gepflanzt wurde. Aus diesen alten Reben kommen die meisten Trauben für das Große Gewächs. Trauben aus Mitte der 2000er angelegten Junganlagen wurden 2009 auch schon einmal separat ausgebaut und als Riesling A vermarktet. Neben dem GG entstehen aus der Abtserde auch fast in jedem Jahr herausragende fruchtige und edelsüße Weine. Sowohl das GG (mehrfach), die Auslese wie auch die TBA (mehrfach) wurden schon vom Gault Millau Weinguide zum besten Wein Deutschlands in der jeweiligen Kategorie gewählt. In dieser Form bisher einzigartig.

Der Rheinhessische Spitzenwinzer Klaus-Peter Keller

Umso erfreulicher ist es, Weinbegeisterte wie Andreas Witzig zu kennen, der vor wenigen Tagen in der Hamburger „Winebank“ eine Abtserde Vertikale aller bisher gefüllten Jahrgänge, also von 2006 bis zum aktuellen 2015er veranstaltete. Die Weine stammten (mit Ausnahme einer Flasche) aus Erstbesitz und wurden alle einen Tag vor der Verkostung geöffnet und erst kurz vor der Verkostung in Dekanter umgefüllt. Alle Weine wurden nacheinander blind serviert, der Jahrgang jeweils nach Verkostung des Weines aufgedeckt. Ich war gespannt, wie sich die Weine nun zwei Jahre nach der von „Wineterminator“ Achim Becker dokumentierten Verkostung: Abtserde-Vertikale aus Magnumflaschen mit Weinen aus Beständen des Keller-Sammlers Ingo Hillen im April 2015 präsentieren würden.

Hier nun Marcs Notizen zu den einzelnen Jahrgängen:

2006: Für mich die Überraschung des Abends. 2006 ist ja grade im Bereich der trockenen Rieslinge ein schwieriger Jahrgang (extrem feuchter und warmer Herbst, idealer Närboden für Pilze und Schimmmel, daher großer Botrytis- und Fäulniss-Befall), in dem sogar sonst absolut verlässliche Erzeuger schwierige, zum Teil bittere und unsaubere Weine ablieferten. Nichts davon findet sich in diesem Wein. Er wirkt ungemein saftig, bleibt dabei aber immer elegant und wohlproportioniert. Aromatisch taucht man hier in ein Meer aus Tabak und Ananas, wird zunächst sanft aufgefangen, aber dann von der straffen Säure mitgezogen. Für mich mein bester bisher probierter trockener 2006er. Die von Achim Becker vergebenen 95 Punkte kann ich hier gut verstehen.

2007:
Leider oxidiert und nicht bewertbar. Offenbar ein Flaschenfehler. Schade, das vor zwei Jahren war einer der Favoriten von Achim Becker, im Gault Millau Weinguide seinerzeit mit 96P der beste trockene Riesling des Jahres (Platz 2: G-Max mit 95P) und ganz aktuell mit 96P Gewinner einer großen 2007er Verkostung trockener Riesling-Ikonen aus D, AT und dem Elsass des Onlineportals MoselFineWines.

2008: Das war der Jahrgang, den viele blind für den 2006er hielten. Zunächst wirkt der in der Nase etwas alkoholisch, was sich aber mit mehr Luft gibt. Der Wein hat ähnlich wie der „echte 06er“ viel Frucht, Mango, Papaya, der ist eigentlich aromatisch das Gegenteil zu dem, aufgrund des kühleren Jahres, erwarteten Mineralikmonster. Ist die Nase derzeit etwas untypisch für das Jahr, aber durchaus angenehm, konnte ich mit dem Wein auf der Zunge nicht viel anfangen. Für mich hat der Wein nicht diese klassische mineralische Adstringenz sondern eher eine merkliche Bitternote.

2009:
Ganz einnehmende Nase mit viel Tabak, etwas rauchigem Schinken und einem Hauch Butterschmalz. Jahrgangstypisch wuchtig, auch hier wieder etwas hervortretende alkoholische Süße. Bleibt aber noch im Rahmen. Auch am Gaumen wuchtig, langer Nachhall. Die Preisfrage ist hier wohl, wie sich der Wein in ein paar Jahren zeigt. Wird die Struktur etwas klarer hervortreten? Bei der Probe, die Becker beschreibt, war der Wein wohl noch voluminöser. Im Gault Millau Weinguide genau wie schon im Jahrgang 2007 mit 96P der beste trockene Riesling des Jahres (Platz 2 E-S Halenberg, Platz 3 G-Max).

2010: Das war der Jahrgang, den viele aufgrund der etwas fortgeschrittenen Reife in der Nase für den 2011er hielten. Er wirkt zunächst deutlich gereift und zeigt diese etwas „schwülen“ hypertrophen Aromen von stark riechenden Schnittblumen, die schon etwas zu lange in der Vase standen. Mit Luft verliert er diese Aromen zu einem großen Teil, und wirkt etwas klarer. Auf der Zunge zeigt sich ein deutlicher Kontrast zwischen etwas überreifer Grapefruit und einer im ersten Augenblick recht spitz wirkenden Säure. Der Wein funktioniert über seine Gegensätze, ist meiner Meinung nach aber nicht DIE große Abtserde, für die sie vielfach (auch vom Weinterminator) gehalten wird. Möglicherweise bildet sich mit der Zeit da aber noch etwas mehr Balance und Harmonie heraus. Ich hatte den Wein letztes Jahr schon einmal im Glas, und schon da, war ich eher etwas „underwhelmed“.

2011: Der 2011er liefert genau das, was ich beim 2010er vermisste: Säure und Extrakt sind sehr gekonnt zu einer raffinierten „Geschmacksfläche“ verwoben. Ein ausgesprochener Texturwein mit elegantem Mundgefühl, wunderbarer trinkanimierender Abgang. Hier haben wir auch die eher kalkigen, „fruchtlosen“ Aromen im Glas, die man von solch einer Lage erwarteten würde. Achim Becker sprach 2015 davon, dass sich der Wein (in der Magnum) wieder etwas verschließen würde, ich denke aus unserer Normalflasche war er ziemlich offen, präsentiert sich jetzt gut. Ein paar Jahre Lagerung sind aber bestimmt kein Fehler.

Weingut Klaus Keller Riesling Abtserde GG Vertikale

2012: Bisher der alkoholischste Wein in der Nase. Viel Frucht, aber auch insgesamt ein gutes Gleichgewicht aus Säure und Extrakt. Hat eine sehr reife, runde Säure. Die Anlagen sind da, andererseits lässt einen dieser Wein auch etwas ratlos zurück. Da ist eigentlich alles drin und alles am Platz. Dennoch will sich kein rechter Trinkfluß einstellen. Mich erinnert das daran, dass Frank Schönleber anlässlich der großen Emrich-Schönleber-Vertikale, erwähnte, dass 2012 für ihn als Winzer ein müheloser Jahrgang gewesen sei, der aber bis jetzt in den Weinen etwas hinter die ihn gesetzten Erwartungen zurückgeblieben sei. Abwarten.

2013: Nun aber der größtmögliche Kontrast zu 2012. So groß wie die Erwartungen bei 2012 waren in 2013 nur die Befürchtungen. Der Wein ist in der bisherigen Reihe mit Abstand der Mineralischste. Hier kommt auch zum ersten mal die Assoziation „Salz“, wenn man den Wein auf der Zunge hat. In der Nase wirkt der Wein kühl, hat etwas Minze und ist noch etwas verhalten aber durchaus schon gut genießbar. Auf der Zunge dann viel mineralischer Grip (ohne Bitternoten). Zeigt seine erste Reife in der sich einstellenden Harmonie zwischen den Komponenten. Hier würde ich ohne zu zögern die 94 Punkte zücken.

2014:
Man merkt das Jahr Unterschied, zum Vorgänger. Mehr helles, gelbes Steinobst, etwas Thymian, wirkt noch sehr jung und etwas unruhig. Hat gute Anlagen und man sieht die Verbindung zum 13er, der aus einem ebenfalls kühlen und nicht ganz einfachen Jahr stammt. Ich würde das Potential des 14ers etwas hinter dem des Jahrgangsvorgängers einordnen.

2015: Nochmals wesentlich primärfruchtiger, fast schon etwas unnatürlich dropsig. Hier lässt sich nur in Ansätzen erahnen, was uns in ein paar Jahren erwarten wird. Der Wein wirkt in seinem Extrakt und der gesamten Bauart filigraner und etwas schlanker als zum Beispiel der 13er. Eine sinnvolle Bewertung finde ich derzeit schwierig. Dennoch scheinen sich die Abtserden ja relativ schnell zu fangen und ich denke, dass wir hier in 2-3 Jahren schon deutlicher sehen werden, wohin die Reise geht. Das als Apero gereichte 15er Kirchspiel ist dagegen schon wesentlich trinkbarer und zeigt eine sehr animierende Tabaknote und eine zwar präsente und animierende aber nicht spitze Säure.

Der Rheinhessische Spitzenwinzer Klaus-Peter Keller

Fazit:
Ich fand am Ende des Abends drei Dinge bemerkenswert. Zum Ersten gab es echte Überraschungen, was die Jahrgänge angeht. Ich hätte nie gedacht, dass der 2006er oder der 2011er so großartig ist. Zum anderen blieben die kühlen Jahrgänge 2008 und 2010 etwas hinter meinen Erwartungen zurück.

Zum Zweiten scheinen die Weine ab dem Jahr 2013 eher auf einer gewissen geschmacklichen Linie zu liegen, als die Jahre davor. Was uns zu der zentralen Frage bringt, ob es etwas wie eine „Abtserde-Charakteristik“ gibt. Da bin ich etwas ratlos. Im Gegensatz zu etwa dem „Halenberg“ von Frank Schönleber würde ich mir nicht zutrauen, die Abtserde blind in einer Probe zu erkennen. Auch vielleicht wegen der doch recht großen Spannweite der Weine über die Jahrgänge. Aber vielleicht wird das Bild in den nächsten Jahren noch etwas klarer.

Der dritte Punkt greift die, im Eingang gestellte Frage nach den Preisen auf, und hier ziehe ich für mich das Fazit, dass einige der Weine unbestritten Größe zeigen, dass sie aber nicht derart „alternativlos“ sind, wie uns dass die aktuelle Nachfrage suggerieren möchte.

Dies tröstet vielleicht all jene etwas, die nicht die Möglichkeit haben, die derzeit auf dem Sekundärmarkt aufgerufenen Preise zu bezahlen. Übrigens gibt es davon abgesehen, ja nach wie vor auch die Möglichkeit, die Weine des jeweils aktuellen Jahrgangs, ab Gut zu beziehen (hier gilt es allerdings, über Verkaufsstarttermine gut informiert und dann schnell zu sein, denn manche besonders begehrten Weine sind dort bereits wenige Tage nach Verkaufsstart ausverkauft).

Klaus-Peter Keller mit seinen extrem lockerbeerigen Riesling-Trauben in der Lage Abtserde.


Über den Autor

Ralf Kaiser

Gründer von Weinkaiser.de, inzwischen einer der meistgelesenen Weinseiten im deutschen Sprachraum. Ralf ist Mitglied der Redaktion des Gault&Millau Weinguide Deutschland und diverser internationaler Weinjurys. Er verbindet die weinjournalistische Tätigkeit mit seiner langjährigen Erfahrung als Fotograf. Daneben berät er Kunden aus dem In- und Ausland beim Aufbau von Blogs und Social-Media-Aktivitäten.

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2 Kommentare

  1. CharlieNo Gravatar

    Laut Kathasterkarte müsste die Abtserde in etwa hier liegen http://weinlagen-info.de/#subvineyard_id=647

  2. AppNo Gravatar

    Der 2012er Jahrgang war der Hammer. Leider nur noch 5 Flaschen zuhause. Muss ich wohl mal wieder nachbestellen =)

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